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Gesammelte Leseempfehlungen, die den Zustand des Journalismus und die Haltung der öffentlich-rechtlichen Medien kommentieren.

RBB führt 2G für Mitarbeiter ein.

„Bislang gilt in ganz Deutschland 3G am Arbeitsplatz: Nur, wer geimpft, genesen oder tagesaktuell negativ getestet ist, darf an den Arbeitsplatz. Beim Rundfunk Berlin Brandenburg gilt ab dem 27. Dezember 2G, Ungeimpfte müssen dann von zu Hause arbeiten. Die Entscheidung ist rechtlich umstritten.“

„BBC-Reporter entsetzt über Niveaulosigkeit seiner Kollegen“

„‚BBC News‘ auf dem journalistischen Tiefpunkt: Ein Moderator beschimpft ungeimpften Anrufer und bringt ihn zum Schweigen.“

„Ex-Moderator Jesionek geniert sich für ORF.“

Beim ORF kommt auch aus den eigenen Reihen harte Kritik. Der ehemalige ORF-Moderator Reinhard Jesionek erzählt im Report24 Exklusiv-Interview, was ihn zu seinem kritischen Facebook-Posting bewegt hat und warum er den ORF verlassen hat.

„Die meisten Journalisten und Politiker leben in einer Parallelgesellschaft.“

ZDF-Mann Peter Hahne im Gespräch: „Corona ist eine Religion“

„Wie Medien manipulieren“

Christian Tartler vom team-menschenrechte.de schildert, wie eine Regionalzeitung in Fürth an einem Samstag den Bericht über eine Versammlung und Demonstration brachte und am Folgetag – gezeichnet vom gleichen Autor – einen völlig anders gelagerten Bericht dazu veröffentlichte.

„Größter Skandal seit Bestehen der ARD. BR greift GG Art.5 (1) an.“

„Bayerischer Rundfunk will in seiner Berichterstattung nur noch geimpfte Menschen vor die Kamera lassen.“

„Wir brauchen mehr unbequeme Haltungen!“

„Unsere Debattenkultur ist schwer beschädigt. Um das zu ändern, benötigen wir weniger Empörung. Und mehr von dem, was die Zuschauer wollen: Meinungsvielfalt und kontroverse Diskussionen, auch bei den Öffentlich-Rechtlichen. Ein Gastbeitrag von WDR-Intendant Tom Buhrow.“

Jan Hofer über ‚RTL News‘: „Anders und ohne Schere im Kopf“

„Kleiner, effektiver und ohne Schere im Kopf sollen die neuen RTL-Nachrichten sein, sagt Jan Hofer. Aber er äußert auch Kritik an seinem neuen Arbeitgeber.“

„Auf so viel Überheblichkeit gegenüber den Kunden muss man erst mal kommen!“

Als „Fan von ARD und ZDF“ schreibt Ex-Bundesfamilienministerin Kristina Schröder: Die gängigsten Vorwürfe „Zu links, zu ideologisch, zu pädagogisch“ seien berechtigt und neuerdings komme noch Selbstgefälligkeit dazu. Dass es so nicht weitergeht, mag sogar mancher Rundfunk-Journalist selbst zugeben.

„Die Tagesschau ist den ‚Diensten‘ zu Diensten“

„Kritischer Journalismus hat in der ARD-aktuell abgedankt. Wasserträger der Regierung und ihrer Geheimdienste bestimmen den Nachrichtengehalt“, urteilen Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam. Beide haben eine lange Karriere beim Norddeutschen Rundfunk hinter sich. Klinkhammer war 1975 bis 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und des ver.di-Betriebsverbandes sowie Referent einer Funkhausdirektorin. Bräutigam war 1975 bis 1996 Redakteur des NDR, zunächst in der Tagesschau, von 1992 an in der Kulturredaktion für N3.